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Symposium 2005 - Authentische
und Integrale Führung |
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PROGRAMM REFERENTEN PRESSE LOCATION VERANSTALTER |
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REFERENTEN 2005 |
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Fred Kofman PhD, is the co-founder and
President of Axialent, an international consulting company in the
areas of leadership and organizational learning. He was assistant
professor at MIT’s Sloan School of Management, where in 1993
he received the distinction of „Teacher of the Year“.
He was a senior researcher at the Organizational Learning Center,
where he worked with Peter Senge, and is a founding member of the
Business Branch of Integral Institute, where he works with Ken Wilber.
Im August erscheint bei J.Kamphausen sein Buch „Metamanagement“.
www.axialent.com |
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Willigis Jäger, Kyo-un Roshi, Benediktiner und Zen-Meister
„Wir spüren, dass bestimmte
Dinge heute in der Geschäftswelt, in unserem Leben einen falschen
Lauf nehmen. Wir sind überfordert. Wir fühlen uns gestresst.
Wir sind es, die einen falschen Lauf nehmen, nicht die Geschäfte.
Aller Wandel fängt bei uns an. Ohne Anbindung an die Transzendenz
wird unser Leben zu einem kalten Katalog von Vorschriften werden.“
www.willigis-jaeger.de
und www.benediktushof-holzkirchen.de |
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Dr. Don E. Beck is a leading global authority on value systems
and societal change. „It’s not
that we need to form new organizations. It’s simply that we
have to awaken to new ways of thinking. I believe it makes no sense
to spend a lot of time attacking the current realities. It is time
to create the new models that have in them the complexity that makes
the older systems obsolete.“ |
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Paul J. Kohtes, Gründer der Beratungsgesellschaft für
PR und Corporate
Communications PLEON Kohtes & Klewes und Gründer der Identity
Foundation. „Die integrale Perspektive
vereint unternehmerisches Handeln und persönliche Integrität.
Die Ehrlichkeit sich selbst gegenüber sowie das Ausein-
andersetzen mit den wirklichen Zielen der Firma sind viel wichtiger
als das Fixieren auf Umsatz oder Rendite.“
www.identity-foundation.de |
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Christiane Underberg, Unternehmerin „Sicher
ist es unverzichtbar, in unserer Lebens- und Arbeitswelt an Werte
zu erinnern. Viel wichtiger ist es aber, sie möglichst beispielhaft
zu leben. Anderen eine Orientierung zu geben, wie sie diese Werte
denn leben können, ist eine gute herausfordernde Aufgabe. Nur
ein integrierter Ansatz wird die situations- und zukunftsgerechte
Gestaltung meistern.“
www.underberg.de |
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Dr. Helmut Maucher, Ehrenpräsident Nestlé „Entscheidend
für den Erfolg großer Firmen ist, dass sie einen Führungsstil
haben, eine Mentalität und eine Organisationsstruktur, die es
ihnen ermöglicht mit komplexen Organisationen umzugehen. Bei
Nestlé war und ist das Emotionale einer der ganz großen
Stärken. Von Führungskräften wünsche ich mir mehr
Mut, Nerven und Gelassenheit sowie Glaubwürdigkeit, weil dies
die wichtigste Voraussetzung ist, Vertrauen bei den Mitarbeitern zu
schaffen.“ www.nestle.com |
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Prof. Dr. Hannes Rehm, Vors. des Vorstands NordLB „Die
Veränderungen in der internationalen Finanzwirtschaft sind brutal.
Um so notwendiger ist es, sowohl gegenüber den Kunden als auch
gegenüber den eigenen Mitarbeitern die Veränderungen und
die daraus zu ziehenden Konsequenzen transparent zu machen und sie
verständlich zu kommunizieren. Der Anpassungsprozess erfordert
ein Führungsverhalten, das auf Offenheit, Klarheit, Fairness
und Respekt aufbaut, wodurch Vertrauen, dieses Grundelement einer
Marktwirtschaft, aufrecht erhalten werden kann.“
www.nordlb.de |
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Dr. Thomas Gauly,
Generalbevollmächtigter, Leiter Konzernkommunikation Altana AG
„Nach wie vor gelten für ein nachhaltiges,
erfolgreiches Wirtschaften und Kommunizieren jene Werte, die schon
in der Generation unserer Vorfahren
Gültigkeit hatten: Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit, Vertrauen
und Offenheit, verbunden mit der entsprechenden Sorgfalt sowie dem
notwendigen Respekt vor Kunden und Mitarbeitern. Diese Werte bilden
auch heute, im 21. Jahrhundert, die Grundlagen für eine wertorientierte
Kommunikation.“ www.altana.de |
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Andy Freire, Co-founder and CEO Axialent
(when he was 18, he created the Fundación Iniciativa, for the
promotion of leadership among the Latin American youth. He was distinguished
by the World Economic Forum as ‘Global Leader for Tomorrow’):
„Most large companies have failed to
consistently outperform the market and their industry index over long
periods of time. What is the reason for such inability to maintain
the lead? The secret relies in the inability of the companies to maintain
the entrepreneurial culture that made them successful.“
www.axialent.com |
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Anna Gamma, Geschäftsleiterin Lassalle-Institut, Bad Schönbrunn,
Schweiz „Führen und Leiten
fordert den ganzen Menschen – und es fordert ihn ganz. Neben
der mentalen Intelligenz (IQ) sind auch andere Formen des menschlichen
Potenzials wie die emotionale (EQ) und spirituelle Intelligenz (SQ)
unerlässlich. Die ganzheitlich entfaltete Intelligenz macht erfahrbar,
dass Einheit, Verschiedenheit und Einzigartigkeit zur Struktur von
Mensch und Welt gehören.“
www.lassalle-institut.org |
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Renate Kobjoll, Unternehmerin, Hotel Schindlerhof „Erfolg
besteht meiner Erfahrung nach aus 15 % Fachwissen und 85 % Persönlichkeit.
Die kompetente Führungskraft von heute benötigt also neben
den fachlichen Kompetenzen auch ,softskills‘, – also die
Fähigkeit mit Menschen richtig umzugehen und Begeisterung zu
übertragen.“ www.schindlerhof.de |
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Dorothea Galuska,
verantwortlich für Personalentwicklung Kliniken Heiligenfeld,
„Gesundheit und Arbeit
sind als integraler Denk- und Handlungsansatz für Unternehmen
zu verstehen. Ein komplexes Werte- und Zielsystem erfordert einen
mehrperspektivischen Handlungsansatz in der Unternehmensent-wicklung.
Dabei kommt der Gestalt- und Unternehmenskultur eine besondere Bedeutung
zu. Am Beispiel gesunder Arbeit wird dies aus der Praxis eines mittelständischen
Unternehmens veranschaulicht. Ein solches Unternehmen wird nicht nur
in vielfältiger Weise gesund, sondern auch wirtschaftlich erfolgreich
sein.” www.heiligenfeld.de
und www.akademie-heiligenfeld.de
und
Dr. Joachim Galuska,
Mitinhaber, Geschäftsführer und ärztlicher Direktor
der Kliniken Heiligenfeld: |
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Joachim Kamphausen, Verleger „Erstaunlich
ist, dass Unternehmen überleben, obwohl dort Anpassungszwang
und Kälte den Führungsalltag bestimmen. Vielleicht fehlt
den Mitarbeitern eine Alternative. Sobald es sich herumspricht, dass
es sie gibt, wird eine solche Führung bald alleine dastehen.
Sich integralen Führungskonzepten gegenüber zu öffnen,
wird zu einer Existenzfrage für jedes Unternehmen.”
www.weltinnenraum.de |
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Dr. Hans Wielens, Honorarprofessor an der Universität
Münster und Leiter
StiftungAuthentischFühren – Zen-Akademie für Führungskräfte:
„Führungskräfte spüren
zunehmend, dass sie trotz aller Macherqualitäten
kurzatmig geworden sind und schnell außer sich geraten. Sie
merken, dass die tägliche Hektik nicht nur aus den schneller
gewordenen Veränderungen erwächst, sondern auch selbstgemacht
ist. In unübersichtlichen Zeiten gilt es daher, Gefühle
zu reflektieren und die innere Balance zu finden. In der Wirtschaft
sind uns Orientierungswissen, Klugheit und Weisheit mehr und
mehr abhanden gekommen.“ www.zen-akademie.org |
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